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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Weil wir die dienstältesten Bundesligisten aus Hamburg und Bremen somit auch weiterhin für den erstklassigen deutschen Fußball für unverzichtbar erklären, kommen für den direkten Abstieg nur noch die Schanzer in Frage.  <p> Dann nämlich gastiert der Tabellenzweite aus Dortmund zum richtungsweisenden Duell in der Allianz Arena (17:30 Uhr). Im Zuge dessen bietet sich den Münchenern die Gelegenheit, mit dem achten Sieg im achten Ligaspiel ein einen Riesenschritt in Richtung Herbstmeisterschaft zu machen.  <p>  Es spricht also recht viel für einen Leverkusener Sieg mit mehreren Toren Unterschied. In den letzten beiden Aufeinandertreffen gab es einen Erfolg mit zwei Treffern Differenz, allerdings für Mainz. <p> Nun wartet mit der TSG ein Gegner, den man zuletzt vor knapp zwei Jahren, nur wenige Wochen nach Julian Nagelsmanns Amtsantritt, vor heimischen Publikum besiegen konnte. <p>  Nach dem Einzug in das Finale des DFB-Pokals dank eines 3:1-Erfolgs über Leipzig reist der VfB bestens gelaunt zum VfL. Den Schwung aus dem Pokal wollen die Schwaben nun mit in die Bundesliga nehmen, in der sind sie seit sechs Begegnungen sieglos sind. In fünf dieser sechs Partien hatten die Stuttgarter geführt. Die Bilanz aus diesen letzten sechs BL-Spielen: Vier Niederlagen und nur zwei Remis.  </pre>


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<pre>Zumindest auf den ersten Blick dürfte der mit nur einem mageren Zähler gründlich fehlgestartete Gast aus der Fuggerstadt schließlich kaum dazu in der Lage zu sein, dem großen Nachbarn das Leben auch nur ein kleines bisschen schwer zu machen: Da vor wenigen Tagen bereits das ungleich leichter erscheinende Derby gegen den Liga-Neuling aus Ingolstadt mit 0:1 daneben ging, drohen die Chancen auf ein besseres Abschneiden in der Allianz Arena auf den Nullpunkt gesunken zu sein.  <p> Zwar beträgt der Rückstand auf Rang 4 noch immer ein Punkt, aber bei einer Niederlage bei den „Wölfen“ wäre der Abstand zu den Plätzen für die „Königsklasse“ nun noch größer, da die Konkurrenz um Schalke, Frankfurt und Dortmund auch recht fleißig gepunktet hat.  <p>  Mit einem Tor eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte Wolfsburg beim 2:2 in Mainz die fünfte BL-Pleite in Folge gerade so noch abgewendet. Weiter zurückblickend hat der VfL nur eines seiner letzten neun Pflichtspiele gewonnen (3U, 5N). In der Rückrunde sind die Wölfe zu Hause noch sieglos. In sechs Heimpartien gab es vier Remis und zwei Niederlagen. <p> für Freunde von Torwetten waren Begegnungen zwischen Leverkusen und Gladbach in den letzten Jahren eigentlich immer sehr lukrativ — denn: In den letzten sieben Duellen fielen insgesamt 27 Tore! Und in fünf davon haben immer beide Klubs zumindest einen Treffer erzielt. <p>  Da zur Bestückung der defensiven Dreierkette kurzfristig nur noch Alaba, Rafinha und der eigentlich schon so gut wie ausgemusterte Dante zur Verfügung stehen, wird am kommenden Samstag wohl jeder weit geschlagene Ball der Leverkusener Gäste für Unruhe in der Allianz Arena sorgen:  </pre> 


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<pre> Nach den beiden 6:0-Erfolgen gegen Warschau und Darmstadt war die Tormaschine des deutschen Fußballs zuletzt auch in Wolfsburg nicht zu stoppen: Mit dem 5:1-Triumph in Niedersachsen hat der BVB innerhalb von sieben Tagen unglaubliche 17 Treffer erzielt.  <p> In Dortmund gab es für 1899 in der jüngeren Vergangenheit nur wenig zu holen. Hoffenheim kassierte bei den letzten vier Auftritten im Signal Iduna Park ausschließlich Niederlagen.  <p>  Nun geht es gegen Darmstadt bei den Bayern viel mehr darum, die Heimserie der aktuellen Saison weiterhin aufrecht zu erhalten: in den bisherigen 10 Heimspielen hat die Truppe von Guardiola nur 3 Gegentreffer zugelassen und dementsprechend seinen Gästen noch keinen einzigen Punkt mit auf Reisen gegeben. <p>  Aber: Die Störche stehen wie gesagt an letzter Stelle – und ausgerechnet mit Tabellenletzten hatten die Kiezkicker zuletzt so ihre Probleme. Fünf der letzten sechs Duelle mit Schlusslichtern haben die Paulianer verloren (1S), zuletzt mit 0:1 in Bochum Mitte Januar. Auswärts verlor der FCSP sogar alle vier derartige BL-Duelle mit 1:9 Toren. Dabei stellen die Gäste mit aktuell 34 Gegentreffern die geteilt drittbeste Defensive. <p>  Das Toreschießen bereitet momentan aber nicht nur den Lilien Probleme; auch Samstags-Gegner Köln kann ein Lied davon singen. Gerade einmal drei Treffer verbuchten die Geißböcke in ihren letzten sieben Pflichtspielen.  </pre>


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<pre> Video: für Alexander Zorniger zählten nach dem Ingolstadt-Spiel nur die drei Punkte (Quelle: YouTube/SPOX).  <p> Am Spieltag kommt es endlich zum ersten Nürnberger Heimspiel seit mehr als vier Jahren. Anstatt Vorfreude verspüren die Spieler vor dem Spiel gegen Mainz jedoch bereits Druck.   <p> Während die Werkself von Heiko Herrlich eine überraschende 0:2-Pleite gegen den FC Köln hinnehmen musste, gingen die Augsburger vor heimischen Publikum nahezu chancenlos gegen Werder Bremen mit 1:3 unter. <p>  Etwas überraschend handelt es sich dabei jedoch weder um den Dortmunder Dauerrivalen, noch um die vermeintlichen Top-Klubs Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg oder Schalke 0Stattdessen ist es der Atem eines Aufsteigers, den die Bayern seit Monaten im Nacken spüren.  <p> In den letzten neun Heimspielen gegen Frankfurt haben die Dortmunder stets mindestens zwei Treffer markiert — insgesamt wurden in diesem Zeitraum sogar 26 Tore erzielt.  </pre>


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<pre> Der Direktvergleich spricht mit 26:12 Siegen (15 Remis) eindeutig für den BVB. Den letzten Auswärtssieg in Dortmund feierte Hannover am 25. Oktober 2014 (1:0).  <p> In Hoffenheim ist man allerdings gut beraten, diesbezüglich nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen.  <p>  „Fehler passieren immer wieder, sonst würden gar keine Tore fallen. Ich will den Jungs gar nichts vorwerfen. Wir werden das analysieren und dürfen die Köpfe nicht hängen lassen“, so der Bayer-Ersatzkeeper nach dem Schlusspfiff. <p>  Während die Bayern seit dem Trainer-Comeback von Jupp Heynckes nämlich fünf Pflichtspielsiege am Stück landeten, war beim BVB im Oktober mächtig der Wurm drin.  <p> „Wir haben drei, vier Punkte zu wenig geholt. Jetzt gilt es, diese im Frühling aufzuholen, damit wir möglichst schnell ein Kandidat fürs Mittelfeld werden. Ein Kandidat für die Top 10, was unserem Ziel entspricht“, so Schmidt.  </pre>


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